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Und die Kinder?

 

Was?? Mit den Kindern? Geht das? 

Was sagen die Kinder dazu? Und die Schule?

 

All diese Fragen sind uns nur zu gut bekannt, haben wir sie uns vor nicht allzu langer Zeit noch selbst gestellt.

Aber mittlerweile können wir guten Gewissens antworten:

Ja, natürlich mit unseren Kindern!!!

Da sie ja von klein auf immer mit an Bord waren, ist es für sie auch nicht ungewöhnlich Inaya „unser Zuhause“ zu nennen. Das Einzige, das sich jetzt ändert, ist die Dauer der Reise.

 

Wir verfolgen in den sozialen Netzwerken sehr viele Familien, die gerade mit ihren Kindern die Welt umsegeln. 

Und das Resumee von allen: „Wir würden es sofort wieder tun!“

Wir haben uns immer gefragt, ob überhaupt irgendjemand so eine große Reise mit Kindern macht und waren erstaunt wieviele Familien wir auf Anhieb gefunden haben. Unglaublich wieviele Kinder in einem Jahr über den Atlantik fahren. 

Für uns total spannend, den Familien zu folge, ihre Abenteuer mitzuerleben und natürlich daraus zu lernenJ

 

Da Mathias ja schon Jahre von dieser Reise träumt und das natürlich auch immer wieder erwähnt hat, war es für die Mädls fast nix neues, als unsere Pläne konkreter wurden und wir uns dann tatsächlich dazu entschieden haben, es zu wagen.

Wir haben mit den Kindern alles besprochen und ich bin jedes mal wieder erstaunt mit welch einer Leichtigkeit sie damit umgehen und auf alle Fragen von Außenstehenden wie selbstverständlich antworten (z.B.: „Mili, in welche Schule gehst du nächstes Jahr?“ „In Keine, ich bin dann am Schiff und Mama ist die Lehrerin und Papa der Direktor.“ J).

 

Am schönsten ist jedoch zu sehn, wie groß die Vorfreude auf unsere Abenteuer ist. 

Natürlich gibt es Situationen (beim Spielen mit Freundinnen,....) in denen ihnen bewusst wird, was es heißt, aber ich denke das gehört dazu und trifft uns alle sicher noch oft genug. 

Wir sind auf jeden Fall jetzt schon mega stolz auf unsere 2 kleinen Abenteurer und freuen uns riesig das alles mit ihnen gemeinsam erleben zu können.

 

Und wie ist das mit der Schule?

Wir haben unseren Kinder für das kommende Schuljahr zum häuslichen Unterricht „angemeldet“. Das heißt Mathias und ich werden die Lehrer sein und unsere Mädls durchs „Schuljahr“ begleiten.

Im Juni werden wir die Abschluss-Prüfungen für einen feinen „Heim-Urlaub“ nutzen.

 

Bei Gelegenheit werden wir die Mädls auch mal „interviewen“ und euch dann präsentieren.

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