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Lanzarote - Fuerteventura

 

 

 

Los Lobos ist eine super schöne Insel im Norden von Fuerteventura (nur 7 Meilen von Lanzarote entfernt).

Sie ist, bis auf ein paar einzelne, kleine Steinhäuser, unbebaut. 

Über die ganze Insel führen Wege durch die karge aber wunderschöne Landschaft.

Nachdem Mathias gleich in der Früh surfen geht, machen wir uns am Nachmittag auf den Weg die Insel weiter zu erkunden.

 

Doch der nächste Termin wartet schon auf uns...bzw. auf die Mädls. 

Sie haben ein Mermaid-Fotoshooting. 

Natascha von Rubicon Dive ist gerade dabei etwas Neues aufzubauen und braucht dafür ein paar Models. :-)

Die Mädls werden professionell geschminkt und anschließend am Strand im Sonnenuntergang fotografiert. Es macht ihnen voll viel Spaß und die Fotos sind etwas ganz Besonderes! (Danke Tashi – Rubicon Dive)

Summer (von RUSH) ist auch dabei und nachdem die Mädls ihr Shooting so toll gemacht haben, lassen wir den Abend gemeinsam bei einer leckeren Pizza und ein paar Getränken bei Livemusik ausklingen. 

 

Den nächsten Tag verbringen wir damit unseren Kühlschrank wieder aufzufüllen. Gar nicht so leicht. Der nächste große Supermarkt ist sehr weit weg, aber mit Rucksäcken bepackt schaffen wir es alles an Bord zu bekommen und den Kühlschrank gut zu füllen.

Der Plan ist nämlich, Lanzarote hinter uns zu lassen, und weiter nach Fuerteventura zu segeln. 

Aber wie das mit den Plänen so ist.....

 

Der Wind für die nächsten Tage ist sehr stark (bis 30 Knoten), deshalb wollen wir uns diesmal in Corallejo „verstecken“.

Der Ankerplatz ist schon ziemlich voll, aber wir bekommen einen super Platz und unser Anker hält auch gleich beim 1. Mal. Perfekt!

 

Das gute an diesem Ankerplatz.....wir haben die Surf-Welle direkt neben dem Schiff. 

Dass das geht hab ich mir nie vorstellen können und ich versteh noch immer nicht so ganz wie das funktioniert...aber es geht tatsächlich. Und Mathias ist mega happy. ;-)

Noch besser find ich ja, dass es hier einen super Ort gibt, mit vielen Cocktailbars und Livemusik auf der Straße. 

Also für jeden etwas dabei! :-)

 

Anders als gedacht geht’s nach 2 Nächten vor Corralejo nicht weiter in den Süden, sondern wieder zurück nach Rubicon.

Dort ankern wir direkt vor der Marina und genießen den Strand von Playa Blanca.

Die nächste Nacht schaffen wir es endlich neben SANUTI zu ankern. Wir haben sie vor ein paar Wochen in einer Bucht kennengelernt und uns seitdem immer verpasst. Aber diesmal klappt es, wir fahren gemeinsam an den Strand und spielen Volleyball mit BLACKMOON, TALES OF CALYPSO und SAETTA.

Es ist so fein andere Segler um sich zu haben und die gemeinsamen Erlebnisse sind etwas ganz besonderes. 

Den Abend lassen wir dann bei uns am Schiff mit ein paar Gläschen Wein ausklingen.

Herrlich!

 

Warum wir am nächsten Tag wieder vor die Marina zurück fahren weiß ich auch nicht genau. Auf jeden Fall treffen wir dort ein spanisches Boot mit 4 Kindern an Bord. 

Die Familie ist super und lädt uns gleich ein an Bord zu kommen – ein riesen Catamaran!

Am Abend fahren die Mädls, Mathias und die halbe Crew der NOCRALA mit deren Dinghy hinaus zum Fischen. „Leider“ ohne Erfolg. ;-) (Das mit dem Fisch ist immer noch so eine Sache. Mittlerweile essen wir ihn alle, wenn Mathias einen fängt und für uns leckere Nuggets draus macht, aber ich muss ihn immer noch nicht unbedingt haben.)

 

Hihi....ratet mal wo es als Nächstes hingeht?

Ja! Wir segeln wieder mal nach Los Lobos. :-)

Irgendwie kommen wir nicht wirklich los von diesem wunderschönen Platz. 

Und diesmal verzaubert er uns wirklich komplett. Das Wasser ist ganz ruhig und kristallklar! Man sieht bei 7m bis zum Grund und kann die kleinsten Schollen im Sand erkennen. Ein Traum!

Da ist uns auf einmal sogar die Wassertemperatur egal. Neopren an – rein ins Wasser. Mega!

Zu all dem, sind wir auch noch umringt von Booten, die wir bereits kennen bzw. hier kennenlernen.

ATEA (Kia und John mit den 2 Kids Braca und Ayla), IVALU (aus Deutschland mit Martin, Ricci und der kleinen Kira), FREEWILLY (aus Deutschland mit Diana und Sven) lernen wir alle gleich am 1. Tag kennen. 

Und OFFCOURSE (mit Ono, Oda und dem kleine Jasper) – die kennen wir schon aus Almerimar, haben sie aber seitdem nicht mehr getroffen.

Wir machen gemeinsame Landausflüge und am Abend sitzen wir alle auf der OFFCOURSE und teilen unsere Erfahrungen und Erlebnisse während die Kids unter Deck miteinander spielen. 

 

Tada.......es geht tatsächlich weiter! :-)

Am nächsten Morgen hat der Wind wieder zugenommen und wir beschließen ihn zu nutzen um uns auf den Weg in den Süden zu machen. 

Denkste....das mit dem Wind hat nicht so ganz geklappt. Nach ein paar Meilen unter Segeln schläft er komplett ein uns wir müssen motoren. Weil wir aber keine Lust auf ewiges Motorknattern haben, fahren wir nur bis zur Marina – Puerto del Rosario. Dort bekommen wir einen super Platz (allerdings ohne Klo und Duschen) und erkunden den kleinen Ort. 

 

Gleich in der Früh geht es weiter. 

Wir haben wieder sehr wenig, bis gar keinen und dann doch auf einmal genügend Wind. Also segeln, motoren, segeln,...

So kommen wir bis Gran Tarajal. Dort ankern wir ganz alleine in einer windstillen aber schaukeligen Bucht. Den kleinen Ort schauen wir uns erst am nächsten Tag in der Früh an. 

 

Dann geht’s auch schon wieder weiter. Diesmal schaffen wir es, zu Beginn unter Segeln, gegen Ende hin auf spiegelglattem Wasser – das haben wir schon eeeeewig nicht mehr gesehn, nach Morro Jable.

Unterwegs haben wir ein paar tolle Erlebnisse.

Mathias fängt seinen größten Fisch – einen ca. 2 kg schweren Bonito.

Wir sehen das erste Mal auf den Kanaren eine riesige Schule Delfine. :-)

Und....im Vorbeifahren sehen wir an einem wunderschönen Sandstrand ein paar Surfer.

Also, Anker ins Wasser, ein paar Meter zum Strand paddeln und direkt vor Inaya surfen und boogieborden. So cool!

Auch der Ankerplatz in Morro Jable ist einfach ein Traum! Wir ankern über 10m kristallklarem Wasser direkt vor einem kilometerlangen, megaschönen Sandstrand.

Die Nacht ist sehr windig und wir halten ein paar Stunden „Ankerwache“. Danach beruhigt sich alles wieder und in der Früh werden wir mit dem wunderschönen Ausblick belohnt!

Die nächsten Tage verbringen wir am Strand – mit Cocktails und leckerem Essen und der Crew der O’Alen (Cedric, Lore und die 2 Mädls Lilu und Elea aus Frankreich).

Ein Ausflug in den Hafen muss natürlich auch sein. Dort gibt es eine Schildkröten-Aufzuchtstation, die wir besuchen. Toll diese Tiere aus nächster Nähe zu sehen und gut zu wissen, dass sie hier nur aufgepeppelt werden, bevor sie wieder raus ins Meer dürfen!

Ein weiteres Highlight soll der Ray-Spot sein. Im hintersten Eck des Hafenbeckens soll es Rochen zu sehen geben. Und tatsächlich, Mili entdeckt gleich ein paar riesige Rochen direkt an der Hafenmauer. Das Fischerboot, dass direkt an dieser Mauer steht, winkt uns zu sich und wir beobachten, wie die Rochen die Hafenmauer hinaufschwimmen und an die Oberfläche kommen. Der Fischer streichelt die Rochen und geben ihnen etwas zu fressen. Die Rochen kommen immer wieder und schließlich trauen auch wir uns, diese schönen Tiere anzugreifen. Was für ein tolles Erlebnis!

Kaum fährt das Fischerboot weg, sind auch die Rochen nur noch am Grund des Hafenbeckens zu erkennen! Da hatten wir echt Glück, genau im richtigen Moment dort zu sein.

 

Es ist wieder mal der Wind, der uns sagt, dass es Zeit ist weiterzusegeln. Da die Windrichtung auf Osten dreht, sind wir in dieser Bucht nicht mehr geschützt. 

Schweren Herzens – es ist einfach echt mega mega schön hier – segeln wir weiter. Eigentlich nur ein winzig kleines Stück (8 Meilen), aber das hat es ganz schön in sich. Statt Wind von hinten kommt er genau von vorne. Das heißt Am-Wind-Kurs, und das mit gerefften segeln, weil die Böen mit bis zu 27 Knoten den Berg runter pfeifen. 

Damit haben wir nicht gerechnet. Auch der neue Ankerplatz ist nicht perfekt – die Umgebung dafür super. Wir sind am südlichsten Zipfel von Fuerteventura. Da muss man einfach einen Spaziergang machen. 

( :-) schön langsam gehen mir die Worte aus, wie man etwas ganz besonders und schönes beschreiben kann ;-) )

Wir wandern zu einem Leuchtturm und durch karge Landschaft die Küste entlang. Sehr beeindruckend – vor allem, weil das Meer draußen richtig große Wellen an die Küste schickt.

Im Sand entdecken wir dann auch ein Atlashörnchen, das ganz neugierig seinen Kopf in unsere Richtung streckt, ein Stückchen näher kommt, sich aber dann doch dazu entschließt wegzulaufen. :-)

 

Hin und her, hin und her.....Inaya schaukelt uns so richtig in den Schlaf – oder auch nicht. Wenn alles so wild schaukelt ist es oft gar nicht so leicht zu schlafen ohne selbst hin und her zu kugeln.

Da ist es dann auch nicht so schlimm, dass der Wecker schon um 6 Uhr läutet und wir uns auf den Weg nach Gran Canaria machen.

 

50 Meilen sind es bis Las Palmas de Gran Canaria. 

50 Meilen die wir zu Beginn motoren müssen – das war auch wieder mal anders vorhergesagt, aber das kennen wir ja jetzt schon. :-)

Aber nach kurzem können wir die Genua setzen. Der Wind kommt mit bis zu 25 Knoten von hinten und wir fetzen über die Wellen (2m lange Welle von der Seite und 2-3m kurze Welle von hinten).

Nach 10 Stunden kommen wir in Las Palmas an. Da wir keinen Platz in der Marina bekommen, ankern wir direkt neben der Marina – mit 30 anderen Booten. Ganz schön voll der Ankerplatz, aber wir finden einen gut geschützten Platz und schlafen erst mal richtig gut. 

Am nächsten Morgen entdecken wir ganz viele bekannte Boote um uns herum. :-)
Und wir haben noch mehr Glück....obwohl ganz viele Boote vom Ankerplatz auf einen Platz in der Marina warten (es gibt sogar eine Warteliste auf die wir uns schreiben lassen wollten), bekommen wir sofort einen Platz! Wir freuen uns mega. Nach 3 Wochen vor Anker ist es auch wieder mal super fein einen festen Platz zu haben, an dem man sich keine Gedanken wegen Wind und Wetter machen muss.

Von Freunden bekommen wir gleich den Tipp uns doch im Marine-Club einzutragen. Dort gibt es einen Pool und super feine Duschen. Das lassen wir uns natürlich nicht 2x sagen. Auf geht’s zum Pool.

Das wichtigste aber ist, dass unsere Freunde Summer, Luis, Nia und Ian von der RUSH auch hier sind. :-)

Sie fahren mit der ARC mit. Das ist die Atlantic Ralley for Cruisers – also sowas wie ein „Rennen“ in die Karibik, bei dem es aber mehr um das Miteinander als um die Schnelligkeit geht (zumindest für die Meisten). 

Nachdem wir ihren letzten Abend auf den Kanaren mit lecker Essen und Cocktails ausklingen haben lassen, stehen wir am nächsten Morgen mit Emma und Roger (SANUTI) bei uns am Bug und verabschieden alle ARC-Boote mit lautem Gehupe und vielen Glückwünschen. Am lautesten sind wir als RUSH vorbeifährt und ein bisschen fällt es uns schwer, dass wir sie so schnell nicht mehr wieder sehen werden. :-(

Ja, auch das bringt Reisen mit sich. Man lernt viele tolle neue Leute kennen und mit manchen verbringt man richtig viel Zeit und teilt tolle Erlebnisse, aber irgendwann trennen sich die Wege wieder und das ist gar nicht so leicht.

 

Wir fahren mit dem Dinghi auch noch raus zur Startlinie und schauen den 60 Booten bei ihrem Start ins Abenteuer-Atlantiküberquerung zu. Eine ganz besondere Stimmung!

Bereits auf der Rückfahrt treffen wir die Crew von ATEA und SANUTI wieder und haben schon ein Strand-Spiel-Date für den Nachmittag. :-)

 

Für die nächsten Tage borgen wir uns ein Auto aus. Da das Wetter ein weitersegeln nicht zulässt – und wir grad auch gar nicht so weiter wollen – nutzen wir die Zeit und erkunden die Insel. 

Las Palmas ist eine richtige Großstadt mit viel Verkehr, vielen Menschen und Häusern.

Fährt man mit dem Auto aber ein Stückchen ins Landesinnere ist man in einer ganz anderen Welt. 

Bäume, Grün, Wälder, Berge,.....wir freuen uns sehr endlich mal wieder so richtig viel grün zu sehen und als wir aus dem Auto steigen ist das Erste das uns allen auffällt der herrliche Geruch! „Juhu! Es riecht nach Wald!“ :-)

Wir wandern zum Wahrzeichen der Insel dem Roque Nuble, einem riesigen Felsen.

Am nächsten Tag fahren wir gemeinsam mit ATEA in den Süden der Insel. Dort gibt es eine „Wüste“. Die Dünenlandschaft ist wunderschön und ein großer Kontrast zu den Bergen und den Bäumen! So etwas haben wir auch noch nie gesehen!

Ein weiteres Highlight der Insel ist ein Höhlendorf. In diesen in die Höhlen gebauten „Wohnungen“ leben bis heute Menschen. Leider kann man die Häuser deshalb nicht besichtigen, aber man kann sich ungefähr vorstellen, wie die Menschen hier wohnen.

Entlang einer wunderschönen Schlucht fahren wir wieder in die Berge und entdecken einen Rundwanderweg durch einen richtig schönen, grünen Wald. 

Es ist so fein durch einen Wald zu wandern! (Da merkt man halt doch, dass wir aus Österreich kommen ;-) ).

Im Wald entdecken wir viele Dinge, die wir für unseren Adventkranz sammeln. Es kommt uns zwar sehr komisch vor, aber bald ist der 1. Advent und ein bisschen Weihnachtsstimmung wollen wir schon aufs Boot bringen. 

 

Die Abende verbringen wir 

mit Emma und Roger auf ihrer SANUTI, 

mit Kathi und Max von MAKANI auf unserem Boot,

mit Kia, John, Ayla, Braca von ATEA und der WINDFAMILY bei einem Spaziergang, 

mit Ono, Oda und Jasper von OFFCOURSE bei leckerer Pizza,

mit Emma, Roger von SANUTI, Kathi, Max von MAKANI und  Miguel, Saskia von SAETTA,........ bei einer Cocktailrunde am Strand,.....

...und weil diese Tage und Abende mit Gleichgesinnten etwas ganz besonders sind, haben wir beschlossen noch ein bisschen hier zu bleiben ;-)

 

Es ist einfach nur schön, dass Alles hier erleben zu können!

Die Kanaren sind nach wie vor trotz Corona – abgesehen von der Maskenpflicht – ein Paradies.

Die Möglichkeit zu haben, sich frei bewegen zu dürfen, ist in diesen Tagen noch 1000x mehr wert.

 

 

Die restliche Zeit des Tages verbringen wir immer mit:

- „Schule“. Die Mädls sind super fleißig und selbständig und wir kommen echt gut voran!

- Sachen hin und her räumen bzw. aufräumen,

- Bootsarbeiten – es findet sich einfach immer Etwas, das neu gemacht oder repariert werden muss.

- und spielen – unser neues Familien-Lieblingsspiel ist TAC und die Mädls sind schon richtig gut darin!

 

 

Wir wünschen euch Allen weiterhin alles Liebe, bleibts gesund und lasst es euch, trotz den ganzen Regelungen, einfach gut gehen!

 

 

 

 

 

...ach ja, und schon mal einen schönen Advent!!!

Esst ganz viele leckere Kekse für uns (vor allem Contessa) und ein paar Tassen Punsch wären auch nicht schlecht ;-)

Wir werden auch noch ein paar Kekserl backen und das Schiff ein bisschen weihnachtlich schmücken.

Der Adventkranz ist schon mal super geworden! :-)

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Moni (Dienstag, 01 Dezember 2020 21:09)

    Hach,wie gern würd ich jetzt mit euch bei einem Sundowner am Boot sitzen...lasst es euch weiter gut gehen, sooo schön, was du schreibst!! Viele Bussals

  • #2

    SUSI Sch. (Mittwoch, 02 Dezember 2020 23:33)

    Ich freu mich immer so über eure tollen Berichte und Fotos!
    Liebe Conni, bei dir merkt man einfach die Kreativität beim Adventkranz basteln. �Ich habe mich auch immer wahnsinnig über die Adventkränze in den vergangenen Jahren gefreut�
    Alles Gute weiterhin!!!

  • #3

    Marion (Samstag, 05 Dezember 2020 19:50)

    Hallo Conny!
    Sooo spannend Deine Berichte zu lesen! Ihr führt grad echt ein beneidenswertes, spannendes Leben - wahrscheinlich auch nicht immer ganz einfach! Danke fürs Teilen Eurer Erlebnisse und der Fotos! So toll!!! Wünsch Euch weiterhin alles Gute und viel Spaß! Und das ihr jeden Moment so richtig intensiv erleben könnt! Gibt ihn ja immer nur dieses eine Mal!
    Ganz liebe Grüße!